Religion
Die Götterwelt Roduras

Die Religion auf Noridan © by CJ (artaddict)


Hochheilig schwelgt im süßen Tod

der Vater allem Leben.

Er wacht durch uns, wir sind Gebot,

ihm gilt all euer Streben.



Auszug aus dem 'Lied der Götter'



Es geschah aus dem Wunsch heraus, eine Aufgabe zu haben, als Thranduil, der Immerwährende begann das Lied der Welt zu singen. Die Strophen reihten sich nahtlos aneinander und heute spricht man von der Arie Noridans, die es ermöglichte, die Welt entstehen zu lassen.
Durch die liebliche Stimme des Urvaters aller Götter, der unter allen Religionen bekannt ist, wuchs die Welt heran, wie ein hilfloses Kind. Noridan gedieh und das Lied brachte Leben hervor. Es war gut, wie es geschah und Thranduil war zufrieden. Fünf Zyklen wurden durch die Arie erfüllt und fünf Zyklen dauerte es, dass der Gottvater befriedigt war. Am Ende jedoch drängte ihn die Erschöpfung dazu, sich Gedanken über die Bewahrung seines Kindes zu machen. Er würde sterben, dass wusste der Urgott Noridans. Er schuf den Elverra und trat an diesem Tag das letzte Mal auf die neue Erde hinab. Der Elverra, Vater der Elfen, langlebig und weise, schlief, als er geboren ward.
Thranduil floh danach von Noridan und stürzte weit draußen, auf dem Meer, in die Fluten. Sein Leib ist heute Roduras, das gesegnete Land und sein Tot gebar die Hordo, Erzgötter, die auch heute noch sind und auf dem Körper ihres Vaters wohnen. Dann erst, als der Vater der Welt gegangen war, erwachte der Elverra zum Leben.
Die Hordo waren anfangs kindliche Hüter, die versuchten ihr Erbe zu begreifen und wuchsen zu den Größten der heutigen Götter heran. Sie sind es, die die Vielfalt der Welt wahren und sich ihrer seit Anbeginn angenommen haben. Gesegnet sei ihr Heiligtum.






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